Top 10 Spotify Tipps & Tricks (2019)

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1 Spotify mit YouTube verknüpfen

Mit dem ersten Tipp kannst du bei dir einstellen, dass Lieder, die du auf YouTube likst automatisch zu einer Spotify Playlist hinzugefügt werden. Das ist super praktisch, wenn du ab und zu Musik auf YouTube hörst, aber deine Hauptmusikquelle Spotify ist. Du brauchst dafür die Automatisierungsapp IFTTT, die es kostenlos für Android und iOS gibt. Suche in der App nach Spotify und wähle die entsprechende Verbindung aus. Du musst dann dein YouTube und dein Spotify Konto verknüpfen und kannst hier einstellen wie die Playlist auf Spotify heißen soll. Wenn du dann auf YouTube ein Musikvideo likst, dann wird im Hintergrund automatisch nach diesem Lied auf Spotify gesucht und zu der entsprechenden Playlist hinzugefügt. In der IFTTT App kannst du so eine Verbindungen auch zwischen Spotify und Soundcloud herstellen. Außerdem kannst du auch die Songs die dir Spotify jede Woche im Mix der Woche vorschlägt automatisch in einer Playlist ablegen lassen.

2 Einschlafen und Aufwachen mit Spotify

Wenn du kurz vor dem Einschlafen noch Musik hörst, dann kannst du direkt in Spotify einen SleepTimer einschalten, der die Musik nach einer bestimmten Zeit ausschaltet. Gehe dafür im Player hier oben auf die drei Punkte, dann Sleep Timer und lege eine Dauer fest.

Bei einigen Wecker Apps, wie z.B. die Uhr App von Google die bei Android vorinstalliert ist, kannst du beim Einstellen eines neuen Alarms, anstatt die langweiligen Standard Wecktöne, deine Spotify Musik zum Aufwachen festlegen.

3 Spotify Codes

Wenn du mit Freunden zusammensitzt und ihr euch Songs austauschen wollt, dann könnt ihr das am einfachsten und schnellsten mit dem Spotify Code machen. Jeder Titel hat, wenn du im Player auf die 3 Punkte gehst, hier einen eindeutigen Code. Dieser kann von einem anderen Handy aus, wenn man in Spotify auf die Suche und dann hier oben rechts auf das Kamera-Symbol geht, eingescannt werden, woraufhin der Song angezeigt und gespeichert werden kann.

4 Playlist Tipps

Playlists sind in Spotify super wichtig. Ein paar gute Tipps wie du deine Wiedergabelisten besser einrichten kannst, schauen wir uns in diesem Punkt an. Du hast hier mehr Möglichkeiten bei der Einrichtung in der Desktop App. Wenn sich bei dir z.B. schon ziemliche viele Playlists angesammelt haben, dann solltest du Ordner anlegen. Mache dafür einen Rechtsklick auf eine Playlist und gehe auf Ordner anlegen. Du kannst dann bestimmte Wiedergabelisten in den Ordner verschieben. Dadurch bleibt der ganze Bereich übersichtlich.

Wenn du bei einer Playlist hier auf das Bild klickst, kannst du es mit einem beliebigen Bild was zur Playlist passt austauschen und beim Namen kannst du auch mit Emojis arbeiten. Das wird dann natürlich auch in der App angezeigt und kann mit den neuen Bildern deutlich schöner sein.

Wenn du Lieder von einer Playlist in eine andere verschieben möchtest, dann geht das auch am Laptop deutlich einfacher. Anstatt bei jedem Song hier ewig rumzutippen, kannst du mit gedrückter Shift-Taste auch mehrere Songs auf einmal auswählen und dann bequem mit Drag-and-Drop in eine andere Playlist verschieben.

Für deine Lieblingsplaylist kannst du auch einen Shortcut auf deinem Handystartbildschirm hinzufügen, um sie immer super schnell zu starten. Tippe dafür in Spotify etwas länger auf die entsprechende Wiedergabeliste und dann hier auf „Zur Startseite hinzufügen“.

5 Playlists exportieren und importieren

Wie in unserm großen Musik-Streaming-Vergleichsvideo gezeigt (hier verlinkt) gibt es neben Spotify noch andere gute Anbieter. Wenn du dich eventuell mal entscheiden solltest von Spotify weg bzw. zu Spotify zu wechseln, dann ist es schade, wenn du deine mühsam erstellen Playlists nicht mitnehmen kannst. Dafür gibt es zum Glück Tools die deine Wiedergabelisten von einem Anbieter zu einem anderen übertragen können. Z.B. auf dieser Webseite sind alle wichtigen Anbieter vertreten. (https://soundiiz.com/)

6 Erweiterte Suche

Im Spotify Suchfeld kannst du nicht nur nach Songs, Künstlern, Alben, Genres und Stimmungen suchen, sondern auch ein paar nützliche erweiterte Sucheingaben machen. So kannst du zum Beispiel eine Künstlerin eingeben und danach „year:2008“, um alle ihre Lieder aus 2008 anzuzeigen. Das geht auch mit Zeiträumen. Zudem lassen sich Suchen verfeinern mit AND, OR und NOT. Du kannst so mehrere Sachen kombinieren bzw. bestimmte Sachen ausschließen.

7 In Instagram Story teilen

Du kannst Spotify Songs, die du gerade magst, in deiner Instagram Story teilen.Tippe dafür bei dem Song auf die drei Punkte, dann auf Teilen und hier wähle Instagram-Storys aus. Das Coverbild, Titel und Interpret wird für einen neuen Stories-Beitrag eingefügt und du kannst es noch weiter gestalten und teilen. Freunde, die sich die Story anschauen, können durch Antippen der Verlinkung sich deine Songempfehlung auf Spotify anhören.

8 Songtexte

Wenn du Songtexte zu deinen Spotify Songs und gleich noch die Übersetzung angezeigt bekommen möchtest, dann kannst du die App Musixmatch installieren und einrichten. Wenn du danach ein Lied startest, kannst du dir hier den Text und die Übersetzung anzeigen lassen. Das bietet sich z.B. an für Karaoke-Partys oder es hilft durch die Übersetzungen auch gut beim Sprache lernen.

9 Spotify in Google Maps

Du kannst seit kurzem Spotify in deiner Google Maps Navigation integrieren. Gehe in Maps zu den Einstellungen, scrolle dort nach unten und gehe auf Navigationseinstellungen. Aktiviere hier den Punkt „Steuerung zur Medienwiedergabe einblenden“ und wähle Spotify als Standard-Medien-App aus. Wenn du der Verbindung zustimmst, wird ab dann in der Navigation das Spotify Logo am Rand angezeigt. Das kannst du antippen, woraufhin dir unten der Spotify Player angezeigt wird. Wenn du auf „Stöbern“ tippst, kannst du auch rasch zwischen deinen Playlists wechseln.

10 Bessere Soundqualität und weitere wichtige Einstellungen

Ich möchte dir jetzt noch ein paar Punkte in den Spotify Einstellungen zeigen, die du kennen solltest. Während du die Einstellungen beim Punkt „Soundqualität“ wahrscheinlich schon kennst, ist der Punkt „Standardlautstärke“ und die Auswirkung davon ziemlich unbekannt. Wenn du „Standardlautstärke“ deaktivierst, kann die Qualität deutlich verbessert werden, weil keine Kompression mehr auf alle Lieder angewendet wird.

Wenn du Übergänge zwischen den Songs und keine Pausen mehr haben möchtest, kannst du bei den Punkten „Crossfade“ und „Nahtlose Wiedergabe“ experimentieren.

Wenn du Canvas ausschaltest, dann werden die neuen kurzen Clips im Player nicht mehr erscheinen, sondern es wird nur noch ein Bild angezeigt.