News zu WhatsApp, YouTube, Google Pay, Instagram

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Die wichtigsten Neuigkeiten für deinen Internet- und Smartphone-Alltag schauen wir uns in diesem Video an.

Google Pay

Google Pay ist ab jetzt auch in Deutschland verfügbar. Damit kannst du einfach und schnell mit deinem Smartphone bezahlen z.B. im Supermarkt oder beim Bäcker und musst nicht mehr dein Portemonnaie rauskramen.

Wie funktioniert das?

Du musst zuerst die Google Pay App installieren und dann eine Bankverbindung hinzufügen. Aktuell gehen nur Kredit- und Debitkarten von einigen Banken, was aber in Zukunft noch ausgeweitet wird, sodass die Verbindung mit mehr Banken und auch mit Paypal gehen wird. Wenn das erledigt ist, musst du im Laden einfach nur noch dein Handy entsperren und an ein kompatibles Kassenterminal halten. Das funktioniert in allen Geschäften, wo du dieses Symbol siehst. Mit dabei sind z.B. Kaufland, Lidl, McDonalds MediaMarkt und Saturn. Mit Google Pay kannst du auch online bei teilnehmenden Apps und Websites bezahlen z.b. ASOS oder Flixbus. Auch Kundenkarten kannst du in Google Pay hinterlegen, um an Bonusprogrammen teilzunehmen. Smartphones sind so noch praktischer und können die Geldbörse komplett ersetzen. Durch Google Pay gerät jetzt auch Apple unter Druck möglichst schnell Apple Pay an den Start zu bringen.

WhatsApp

WhatsApp hat ein wirklich sehr praktisches neues Feature. Seit einigen Wochen schon ist es möglich für alle Chats in den Einstellungen bei „Chats“ empfangen Medien nicht mehr in der Handy-Galerie anzuzeigen. Das kannst du jetzt auch für einzelne Chats aktivieren, indem du im entsprechenden Chat oben auf den Kontakt bzw. den Betreff der Gruppe gehst und dann auf „Sichtbarkeit von Medien“. Wenn du „Nein“ einstellst werden die empfangenen Bilder und Videos nicht mehr in deiner Galerie angezeigt, was vor allem in einigen Gruppen, wo viele Bilder und Videos gespamt werden, sehr sinnvoll sein kann.

Ein weiteres extrem wichtiges Feature für Gruppen wird aktuell ausgerollt und zwar dass Gruppen-Admins das Schreiben neuer Nachrichten einschränken können. Sie können festlegen, dass Nachrichten nicht mehr von allen Gruppenteilnehmer verfasst werden können, sondern nur noch von Admins. Normale Gruppenteilnehmer können in dieser Gruppe dann nur noch lesen und das Texteingabefeld verschwindet. Das Aktivieren dieses Features kann z.B. sinnvoll sein, wenn du wichtige Nachrichten senden willst ohne unterbrochen zu werden oder wenn du für eine bestimmte Zeit z.B. über Nacht den Chat für neue Nachrichten schließen möchtest. Admins können diese Einstellung in der Gruppeninfo beim Punkt Gruppeneinstellungen finden.

Wenn du jetzt Nachrichten in WhatsApp weiterleitest, dann bekommen Sender und Empfänger so einen Hinweis angezeigt, dass das eine weitergeleitete Nachricht ist. Derjenige von dem du die Nachricht weiterleitest, bekommt aber keinen Hinweis.

Die Stickerpacks mit denen du im Chat bestimmte Reaktionen, wie lachen oder traurig sein, ausdrücken kannst, werden endlich bald verfügbar sein.

YouTube

YouTube hat mit YouTube Music eine Musikstreaming-App herausgebracht und damit eine Alternative zu Spotify und Co. Ein Wechsel zu YouTube Music kann vor allem dann interessant sein, wenn du neben dem Musikstreaming auch die YouTube Premium Features nutzen möchtest. Für nur 2 Euro mehr im Monat, kannst du neben den Musik Premium Features auch alle anderen Videos auf YouTube werbefrei anschauen, im Hintergrund abspielen, herunterladen und zudem auf YouTube Originals zugreifen, was exklusive Videoproduktionen ähnlich wie bei Netflix sind. Ein weiterer Vorteil den YouTube Music hat sind die Vorschläge in der App, die oft besser den Geschmack treffen als andere Musikstreaming-Apps, weil Google im Hintergrund mehr Daten hat und sie schlauer auswertet. Du kannst die YouTube Music App auch erstmal kostenlos austesten, aber dann ohne Hintergrundwiedergabe, ohne Herunterladen und mit Werbung. Die Premium Features kannst du im Probe-Abo 3 Monate gratis testen.

Neben normalen Videos und Livestreams auf YouTube wird es bald auch noch Premieren geben. Premieren sind vorproduzierte Videos, die wie ein Livestream ausgestrahlt werden. Alle Fans können dann zeitgleich das Video anschauen und zusammen im Chat in Echtzeit darüber sprechen.

Instagram

Auf Instagram können jetzt über InstagramTV auch längere Videos hochgeladen und angeschaut werden. Instagram TV ist eine Videoplattform, die auch mit YouTube konkurrieren soll. IGTV kann als separate App heruntergeladen werden oder auch über die normale Instagram App auf oben rechts auf der Startseite über das TV-Icon aufgerufen werden. Wenn Profile IGTV-Videos haben, wird das auch hier auf der Profilseite angezeigt und mit tippen kommst du sofort auf die Kanalseite. IGTV ist vom Prinzip her ähnlich wie YouTube du kannst Videos anschauen, kommentieren und liken, du kannst neue Videos entdecken und Kanäle abonnieren. Der einzige große Unterschied ist, dass alle Videos vertikal sind.

Ein weiteres neues Instagram Feature sind die Video-Chats. Das kannst du mit bis zu 4 Personen gleichzeitig machen. Einen Videoanruf starten kannst du, indem du bei den Direktnachrichten einen Chat öffnest und dann oben rechts auf das Kamericon tippst. Deine Freunde in diesem Chat bekommen eine Benachrichtigung und können beitreten. Während des Anrufes kannst du das Fenster auch verkleinern und auf Instagram normal weiter unterwegs sein.

Bei den Instagram Stories kannst du jetzt Musik-Sticker hinzufügen. Einfach ein Lied und einen bestimmten Abschnitt auswählen. Bei iOS und bald auch bei Android kannst du auch vor der Aufnahme ein Lied auswählen, um dann im Takt mitzutanzen oder mitzusingen.

Wenn du in einer Story getaggt bist, kannst du diese in deiner eigenen Story reposten. Dieses Feature findest du in der Direktnachricht mit der Benachrichtigung über das Taggen. Das funktioniert aber nur bei öffentlichen Profilen.

Zudem wurde der Entdecken-Bereich in Instagram umgestaltet. Durch die thematischen Gruppierungen kannst du die Beiträge jetzt leichter durchsuchen.